Manifeste

11. April 2009 von Philip Steffan | Keine Kommentare

Es gibt viele indi­vi­du­elle Gründe, selbst in einer Rich­tung tätig zu wer­den, die wir mit dem Verb „bau­s­teln“ bezeich­net haben: künst­le­ri­scher Aus­drucks­wunsch, Neu­gier, Lan­ge­weile, Frust über unzu­rei­chende oder gar nicht erst exis­tie­rende Lösun­gen, Unab­hän­gig­keit und sicher noch einige mehr.

Im Inter­net gibt es bereits meh­rere „Mani­feste“, Samm­lun­gen von Wün­schen, Auf­ru­fen und Regeln, die sich von ver­schie­de­nen Sei­ten dem (Selber)machen, Repa­rie­ren und Expe­ri­men­tie­ren nähern. Bis­lang haben mich drei davon beson­ders inter­es­siert: Mis­ter Jalo­pys Maker’s Bill of Rights, das Cult of Done Mani­festo von Bre Pet­tis und Kio Stark und das Repair Mani­festo der Gruppe platform21.nl.

Ich habe diese drei Mani­feste ins Deut­sche über­setzt und sie auf einer eige­nen Seite in unse­rem Wiki abge­legt. Das bedeu­tet auch, dass jeder meine stel­len­weise viel­leicht etwas zu unsen­si­ble Über­set­zung kor­ri­gie­ren kann und darf.

Brau­chen wir auch eine Samm­lung von Baustel-Geboten? Oder gibt es noch andere Regel­werke, die hier auf­ge­nom­men wer­den sollten?

Ich kann nicht genau erklä­ren warum, aber the­ma­tisch passt auch der heu­tige Blog­ein­trag von mspro, Ein paar so genannte Gedan­ken zu Inter­net, Kul­tur und Krams, dazu.

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