Hauptsache handmade

19. Januar 2010 von Philip Steffan | 2 Kommentare

Der bereits im letz­ten Jahr in Aus­gabe 17 des Open-Source– und Web-Magazins t3n erschie­nene Arti­kel von Anissa Stett­ner über die DIY-Kultur ist jetzt auch online zum kos­ten­lo­sen Nach­le­sen verfügbar:

Der Trend zum Sel­ber­ma­chen und Kau­fen von hand­ge­mach­ten, indi­vi­du­el­len Pro­duk­ten ist keine kurz­le­bige Mode­er­schei­nung. Die neue Sel­ber­ma­chen­welle ist gut 14 Jahre nach Ent­ste­hung der ers­ten Indie-Craft-Communitys in den USA nun auch im euro­päi­schen Main­stream ange­kom­men und erfreut sich gro­ßer Beliebt­heit. So abwechs­lungs­reich wie das Pro­dukt­an­ge­bot sind auch die Bezeich­nun­gen der Akteure: Hob­by­ist, Do-it-yourself-ler, Desi­gner oder Indie­pre­neur – Haupt­sa­che „hand­made“. Das Inter­net, beson­ders das Web 2.0, spielt dabei eine nicht zu unter­schät­zende Rolle.

Do it your­self – Erfolg­reich Marke Eigenbau

Mehr von der Auto­rin fin­det ihr in ihrem sehr gut gepfleg­ten Blog handmade2.0.

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2 Kommentare zu „Hauptsache handmade“.

  1. t3n Arti­kel: Do it your­self — Erfolg­reich Marke Eigenbau…

    Anissa Stett­ner von hand­made 2.0 beob­ach­tet die neue Hand­made Welle seit 2003 und bloggt dar­über aktu­ell auf ihrem her­vor­ra­gen­den Blog. Für t3n hat sie fol­gen­den Arti­kel geschrieben.…

  2. a. :

    *knicks* Merci für Deine loben­den Worte!

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