Elektrischer Reporter über Fabbing und den Makerbot
Der Elektrische Reporter Mario Sixtus nimmt sich in der aktuellen Folge dem Thema Fabbing an, sprich der Produktion von anfassbaren Dingen aus digitalen Vorlagen am eigenen Schreibtisch. Der Beitrag konzentriert sich auf den Open-Source-3D-Drucker Makerbot funktioniert sehr gut als Einführung in die Thematik:
Elektrischer Reporter – Fabbing: Ich drucke mir meine Welt
Das Video ist auch eine gute Vorbereitung auf das Fab Lab Camp, dass am 27. Februar in Bremen stattfindet – das Barcamp beschäftigt sich mit der Gründung sogenannter Fab Labs, also Orten, die alle Werkzeuge und Maschinen anbieten, um den Sprung vom digitalen Design zum Objekt zu machen. Das können neben 3D-Druckern auch Lasercutter und computergesteuerte Fräsen sein.
Und wer sich für den Makerbot interessiert: Unser Exemplar (seit einiger Zeit spontan mit dem Codenamen „Rocker”) kann z.B. jeden Mittwoch Abend während unserer Offenen Werkstatt im Studio 70 hier in Berlin ausprobiert und angesehen werden.
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3 Kommentare zu „Elektrischer Reporter über Fabbing und den Makerbot“.
[...] Vgl. dazu auch: Elektrischer Reporter über Fabbing und den Makerbot [...]
[...] Artikel auf bausteln.de: http://bausteln.de/2010⁄02/elektrischer-reporter-uber-fabbing-und-den-makerbot/ [...]
[...] am 2. Tag (15. Mai) wird von Bre Pettis (@bre) von Makerbot Industries gehalten, der über die Open-Source-3D-Drucker seiner Firma und sicher noch über vieles mehr sprechen [...]
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