Eigene Zeichen auf LCD-Modulen darstellen.

9. August 2010 von Philip Steffan | Keine Kommentare

Mit einem LCD-Modul kann man rela­tiv ein­fach auch kom­plexe Infor­ma­tio­nen bei Mikrocontroller-Projekten dar­stel­len. Module, die dem Quasi-Standard namens HD44780 fol­gen und eine Hin­ter­grund­be­leuch­tung mit­brin­gen, bekommt man z.B. schon für 4 Euro bei Pol­lin.

Die Liquid­Crys­tal–Library für den Arduino kann mitt­ler­weile auch auf ein­fa­che Art und Weise neben den nor­ma­len Buch­sta­ben, Zah­len und Son­der­zei­chen auch „custom cha­rac­ters“, also selbst erstellte Zei­chen dar­stel­len. Im Stan­dard sind acht die­ser Zei­chen in den soge­nann­ten „CGRAM“ pro­gram­mier­bar, die beim Arduino mit der Funk­tion crea­te­Char() erzeugt werden.

Noch ein biss­chen ein­fa­cher geht es mit dem Cha­rac­ter Crea­tor von Bruno Maia, der ein­fach im Brow­ser funk­tio­niert und den pas­sen­den Arduino-Code ausgibt.

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