Arduino ist eine einfache und vielseitige Experimentierplattform, eine Art kleiner Mini-Computer. Sie besteht aus der Arduino-Hardware, einer handtellergroßen Platine mit einer Vielzahl von Anschlüssen und der Arduino-Software, einer Entwicklungsumgebung (IDE) für den PC, in der man die Programme schreibt, die auf dem Gerät ablaufen. Sowohl die Software als auch die Hardware stehen unter Open-Source-Lizenzen. Alle Baupläne und Quelltexte sind also veröffentlicht und dürfen für eigene Zwecke angepasst werden. Die Entwicklungsumgebung ist für Linux, OS Ⅹ und Windows kostenlos verfügbar. Mit der Arduino-Plattform kann man ohne große Vorkenntnisse Sensoren wie Schalter, Drehregler, Licht‑ und Bewegungssensoren auslesen und diese Daten verarbeiten, indem man sie entweder über USB oder andere Schnittstellen weiterleitet oder direkt ohne angeschlossenen Computer eine entsprechende Ausgabe auslöst, zum Beispiel mit Leuchtdioden, Lautsprechern oder Motoren.
Arduino Duemilanove (aktuellste Version) mit ATMega238-Mikrocontroller
Digitale Ein-/Ausgabepins: 14 (6 davon mit PWM)
Analoge Eingänge: 6
Der Arduino schaltet die Stromversorgung automatisch um und kann entweder über USB mit 5 Volt (
passendes Kabel hier) oder über die DC-Eingangsbuchse (5,5/2,1 mm Durchmesser, Pluspol innen) mit 6-20 Volt versorgt werden, z.B. über ein passendes
Steckernetzteil.
Offizielle Informationen (englisch) auf
arduino.cc.