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	<title>bausteln &#187; Fabbing</title>
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	<description>demokratisierung des produktionswissens</description>
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		<title>Neuer Open-Source-3D-Drucker: Ultimaker</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 09:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip Steffan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Fabbing]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[fablab]]></category>
		<category><![CDATA[ultimaker]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Fablab Protospace in Utrecht wird derzeit ein neuer  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Fablab <a href="http://www.protospace.nl/">Protospace</a> in Utrecht wird derzeit ein neuer 3D-Drucker entwickelt, der ebenfalls auf dem beliebten <a href="http://reprap.org">RepRap</a> basiert und ähnlich wie der <a href="http://makerbot.com">Makerbot</a> mit einem Holzgehäuse daherkommt. Im Unterschied zum Makerbot, der nur etwa 10×10 cm Grundfläche „bedrucken“ kann, soll der <a href="http://www.ultimaker.com/">Ultimaker</a> den Platz im Gehäuse besser ausnutzen.</p>
<p><a href="http://www.ultimaker.com/"><img class="aligncenter size-full wp-image-676" title="nr12" src="http://bausteln.de/wp-content/uploads/2010/08/nr12.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a></p>
<p>Der Makerbot bewegt den Kreuztisch in x– und y-Richtung und fährt mit dem Druckkopf nach oben (z) beim Drucken immer weiter heraus. Beim Ultimaker (genau wie beim RepRap) bewegt sich der Druckkopf in x-/y-Richtung, so dass die Druckoberfläche rund viermal so groß ist; außerdem senkt sich der Tisch beim Drucken ab.</p>
<p>In den nächsten Wochen soll es genauere Infos und auch eine Kaufmöglichkeit für Bausätze geben.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Elektrischer Reporter über Fabbing und den Makerbot</title>
		<link>http://bausteln.de/2010/02/elektrischer-reporter-uber-fabbing-und-den-makerbot/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 11:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip Steffan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Fabbing]]></category>
		<category><![CDATA[makerbot]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Elektrische Reporter Mario Sixtus nimmt sich in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.elektrischer-reporter.de">Elektrische Reporter</a> Mario Sixtus nimmt sich <a href="http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/202/">in der aktuellen Folge</a> dem Thema Fabbing an, sprich der Produktion von anfassbaren Dingen aus digitalen Vorlagen am eigenen Schreibtisch. Der Beitrag konzentriert sich auf den Open-Source-3D-Drucker <a href="http://makerbot.com">Makerbot</a> funktioniert sehr gut als Einführung in die Thematik:</p>
<p>	<object width="480" height="270"><param name='movie' value="http://www.elektrischer-reporter.de/FlowPlayer.swf?config={ configFileName: 'http://www.elektrischer-reporter.de/embed.js', videoFile: 'http://www.blinkenfilme.de/elr/022/ELR_022.mp4', splashImageFile: 'http://www.blinkenfilme.de/elr/022/ELR_022.jpg'}"></param><param name="quality" value="high"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param>
	<embed width="480" height="270" pluginspage="http://www.adobe.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash" quality="high" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" src="http://www.elektrischer-reporter.de/FlowPlayer.swf?config={ configFileName: 'http://www.elektrischer-reporter.de/embed.js', videoFile: 'http://www.blinkenfilme.de/elr/022/ELR_022.mp4', splashImageFile: 'http://www.blinkenfilme.de/elr/022/ELR_022.jpg'}" /><br />
	</object></p>
<p style="text-align: center; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em;"><a href="http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/202/">Elektrischer Reporter – Fabbing: Ich drucke mir meine Welt</a></p>
<p>Das Video ist auch eine gute Vorbereitung auf das <a href="http://fablabcamp.mixxt.de/">Fab Lab Camp</a>, dass am 27. Februar in Bremen stattfindet — das Barcamp beschäftigt sich mit der Gründung sogenannter Fab Labs, also Orten, die alle Werkzeuge und Maschinen anbieten, um den Sprung vom digitalen Design zum Objekt zu machen. Das können neben 3D-Druckern auch Lasercutter und computergesteuerte Fräsen sein.</p>
<p><a href="http://fablabcamp.mixxt.de/"><img class="aligncenter size-large wp-image-494" title="Fab/Lab/Camp" src="http://bausteln.de/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-2010-02-19-um-12.07.30-500x314.png" alt="Fab/Lab/Camp" width="500" height="314" /></a></p>
<p>Und wer sich für den Makerbot interessiert: Unser Exemplar (seit einiger Zeit spontan mit dem Codenamen „Rocker“) kann z.B. jeden Mittwoch Abend während unserer Offenen Werkstatt im <a href="http://www.studio70.info/">Studio 70</a> hier in Berlin ausprobiert und angesehen werden.</p>
<p><a href="http://bausteln.de/wp-content/uploads/2010/02/rda_4087-680x1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-495" title="Makerbot (Foto: Simon Bierwald cc-by-nc)" src="http://bausteln.de/wp-content/uploads/2010/02/rda_4087-680x1024-332x500.jpg" alt="Makerbot (Foto: Simon Bierwald cc-by-nc)" width="332" height="500" /></a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Von 3D-Scannern und –Druckern.</title>
		<link>http://bausteln.de/2009/02/von-3d-scannern-und-druckern/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 18:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip Steffan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Scanner]]></category>
		<category><![CDATA[Fabbing]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein sehr wichtiger Bestandteil der "Demokratisierung de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr wichtiger Bestandteil der „Demokratisierung des Produktionswissens“ werden Maschinen sein, die nahezu beliebige Objekte herstellen können: Einerseits werden diese Maschinen kleiner und bezahlbarer, sodass nicht nur große Konzerne die Möglichkeiten zur Fertigung spezieller Teile haben werden. Andererseits ermöglichen diese Maschinen dank neuer Techniken auch vollkommen neue Konstruktionen, die in der klassischen Materialbearbeitung nicht möglich waren.</p>
<p>Zu diesen Maschinen gehören auch 3D-Drucker, die im Wesentlichen Schicht für Schicht ein dreidimensionales Computermodell in ein real existierendes Objekt umsetzen. Dabei gibt es zwei führende Methoden:</p>
<p>Beim einen Typus von 3D-Druckern wird mit einer Art Klebstoff Schicht für Schicht in eine dünne Lage eines Bindemittels gedruckt. Der Druckkopf ähnelt dabei dem Druckkopf eines Tintenstrahldruckers. Sobald eine Ebene fertig gedruckt ist, wird eine neue Lage Bindemittel aufgetragen und dorthinein die nächste Schicht „gedruckt“. Ist das gesamte Objekt ausgedruckt, wird das nicht verklebte Bindemittel abgesaugt. Das poröse 3D-Objekt muss noch in Wachs oder einen Kunststoff getaucht werden, um stabil zu bleiben. Durch verschiedenfarbige Klebstoffe sind auch farbige Objekte möglich.</p>
<p>Ein anderes Verfahren kommt ohne Bindemittel aus: Eine geheizte bewegliche Düse baut wie bei einem Plotter die Objekte (ebenfalls Schicht für Schicht) aus flüssigem Kunststoff auf. Im Wesentlichen ist ein solcher Drucker eine computergesteuere Fräse mit einer Art Heißklebepistole anstelle eines Fräskopfes. Überhängende Teile werden mit einem anderen Stützmaterial abgesichert, das nach dem Druck ausgewaschen oder manuell entfernt wird.</p>
<p>Der amerikanische Talkmaster und Sammler historischer Autos Jay Leno ist von 3D-Druckern vor allem begeistert, weil sie es ermöglichen, Ersatzteile herzustellen, die nicht mehr zu kaufen sind (Video auf englisch):</p>
<p><object width="384" height="283" data="http://widgets.nbc.com/o/47f1317f105123ad/49a7ec3598fd0654/47fe70d4555df05a/b85266ca/-cpid/ba4377d3bfd6c81" type="application/x-shockwave-flash"><param name="id" value="W47f1317f105123ad49a7ec3598fd0654" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowNetworking" value="all" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://widgets.nbc.com/o/47f1317f105123ad/49a7ec3598fd0654/47fe70d4555df05a/b85266ca/-cpid/ba4377d3bfd6c81" /></object></p>
<p>Bislang sind noch fast alle existierenden 3D-Scanner und Drucker kommerzielle Industrielösungen, die noch mindestens mehrere Tausend Euro kosten. Im Open-Source-Bereich gibt es bereits den <a href="http://www.david-laserscanner.com/">David-3D-Scanner</a> (der aber Windows voraussetzt), bei den Druckern ist der <a href="http://reprap.org/bin/view/Main/WebHome">RepRap</a> das Open-Source-Projekt mit der meisten Aufmerksamkeit.</p>
<p>Wir halten die Verfügbarkeit von „3D-Kopieren“ und Geräten, die selbsttätig virtuelle Pläne in reale Gegenstände umwandeln für einen der wichtigsten Punkte im Wandel von Kreation und Produktion im kommenden Jahrzehnt.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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