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	<title>bausteln &#187; musik</title>
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	<description>demokratisierung des produktionswissens</description>
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		<title>Eigenbau-Musikcontroller mit Visualisierung</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 20:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip Steffan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[controller]]></category>
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		<category><![CDATA[midi]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berliner Band LAN hat sich einen großen Controller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berliner Band <a href="http://lan.sugarcandymountain.com/">LAN</a> hat sich einen großen Controller für ihre elektronische Musik gebaut, der die Daten von Infrarotsensoren auf verschiedene musikalische und Effektparameter umsetzt und dazu auch noch eine Visualisierung anbietet:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2wzQjR7NG_g&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/2wzQjR7NG_g&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Handmade Music Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 14:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip Steffan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
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		<category><![CDATA[handmade music]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[vor Ort]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, den 16. September veranstaltet bausteln in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 16. September veranstaltet bausteln in Berlin einen musikalisch-technischen Abend namens</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-344" title="handmade_horiz" src="http://bausteln.de/wp-content/uploads/2009/08/handmade_horiz-500x64.jpg" alt="handmade_horiz" width="500" height="64" /><br />
<a href="http://handmademusic.noisepages.com/">Handmade Music</a> ist eine Veranstaltung, die vom amerikanischen Musiktechnologie-Blog <a href="http://createdigitalmusic.com/">create digital music</a> (cdm) erdacht und in New York schon mehrmals durchgeführt wurde, vor einigen Wochen auch das erste Mal außerhalb der USA in <a href="http://handmademusic.noisepages.com/2009/07/handmade-music-now-in-porto-portugal-casa-da-musica-21-july/">Porto</a> (Portugal).<br />
Handmade Music in Berlin ist damit der zweite Versuch, das Format international stattfinden zu lassen.</p>
<h3>Worum geht es?</h3>
<p>Nicht nur die Musik wird von Hand gemacht, sondern auch die Instrumente, die überwiegend elektronisch funktionieren. Eigenbau-Sequenzer treffen auf Roboter-Trommler, selbst erdachte Synthesizer und kreativ umgebaute elektronische Geräte.</p>
<h3>Wer soll kommen?</h3>
<p>Die Veranstaltung ist zu gleichen Teilen Workshop und Konzert. Wir hätten gerne einige Künstler, die ihre fertigen Instrumente mitbringen, den Zuschauern im Dialog erklären, wie sie funktionieren und was die Idee dahinter ist — und dann natürlich auch darauf spielen; einzeln oder mit anderen Künstlern zusammen. Hier sammeln wir gerade noch — wer gerne vorführen will: <a href="/kontakt/">Bitte melden!</a></p>
<p>Außerdem hätten wir noch gerne ein oder zwei Visual Artists, die passend zum Konzertteil für die optische Bereicherung sorgen — auch hier ist die Bedingung, dass nicht mit dem Laptop, sondern mit analoger Hardware gearbeitet werden soll. Auch hier: <a href="/kontakt/">Bitte melden!</a></p>
<p>Natürlich sind darüber hinaus alle interessierten Personen eingeladen!</p>
<h3>Und jetzt alle zusammen</h3>
<p>Handmade Music Berlin ist Teil der #cloud von <a href="http://a-2-n.de/">all2gethernow</a>, dem Musikereignis in Berlin im September, das die ganze Bandbreite von Musik und Musikwirktschaft abbilden soll. Vom 16. bis zum 18. September finden neben einer Konferenz in ganz Berlin musikbezogene Veranstaltungen statt.</p>
<p><a href="http://a-2-n.de/"><img class="aligncenter size-full wp-image-345" title="a2n" src="http://bausteln.de/wp-content/uploads/2009/08/a2n.gif" alt="a2n" width="468" height="60" /></a></p>
<h3>Was, wann, wo?</h3>
<p><strong>Handmade Music Berlin</strong><br />
Veranstaltungsort: Studio 70, <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;q=Kottbusser+Damm+70,+Kreuzberg+10967+Berlin&#038;sll=51.151786,10.415039&#038;sspn=14.321599,35.419922&#038;ie=UTF8&#038;cd=1&#038;geocode=FSjtIAMdBtfMAA&#038;split=0&#038;ll=52.490032,13.424392&#038;spn=0.006781,0.017295&#038;z=16&#038;iwloc=A">Kottbusser Damm 70</a>, 2. Hinterhof, 10967 Berlin<br />
Mittwoch, den 16. September 2009, ab 19 Uhr.<br />
Eintritt: tba</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Lichttonorgel selbstgebaut: Opto Organ</title>
		<link>http://bausteln.de/2009/02/lichttonorgel-selbstgebaut-opto-organ/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 16:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip Steffan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[lichtton]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[optigan]]></category>
		<category><![CDATA[orgel]]></category>
		<category><![CDATA[processing]]></category>

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		<description><![CDATA[Jörg Piringer hat eine kleine optische Orgel gebaut -  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jörg Piringer hat eine kleine optische Orgel gebaut — <a href="http://joerg.piringer.net/blog/index.php?/archives/17-opto-organ.html">Opto Organ</a> (englisch). Das Prinzip ist schon alt, bereits in den 1930er-Jahren gab es die „Welte Lichtton-Orgel“, dann in den späten 1960ern die Heimorgel <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Optigan">Optigan</a> (englisch).</p>
<p>Es funktioniert so: Auf einer durchsichtigen Scheibe sind in regelmäßigen Abständen dunkle Flächen aufgetragen. Die Scheibe rotiert in einer Lichtschranke, so dass abwechselnd das Licht durch die transparenten Abschnitte hindurchgelangt und an den dunklen Flächen blockiert wird. Die hell-dunkel-Muster lösen Spannungsschwankungen im Lichtsensor der Lichtschranke aus, die dann über einen Verstärker wieder in ein Schallsignal mit einer bestimmten Tonhöhe und Klangfarbe umgewandelt werden.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/D-D0XyqiZS8&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/D-D0XyqiZS8&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Bei der Optigan gab es 57 konzentrische Spuren, Jörgs Opto Organ hat acht. Er hat den Motor eines alten CD-Players zweckentfremdet und läßt darauf verschiedene Scheiben im CD-Format rotieren, die er mit <a href="http://processing.org/">Processing</a> erzeugt.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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